Während draußen die Halloween-Kürbisse flackern, kuscheln sich viele Lesende mit einem Gruselroman auf das Sofa. Doch warum suchen wir freiwillig nach dem Nervenkitzel, der uns die Nackenhaare aufstellt und uns erschaudern lässt? Und wie erzeuge ich diesen als Autor/Autorin?
Die Spannungsliteratur ist ein wahrer Meister darin, den Puls der Lesenden in die Höhe zu treiben und über viele Seiten hinweg zu halten. Am Ende greifen wir meist direkt zum nächsten spannenden Roman. Doch was macht diese Art der Literatur eigentlich so besonders?
In der Theaterwelt entstanden, erfreut sich das Erzählmittel der „dramatischen Ironie“ ebenfalls unter den Schreibenden großer Beliebtheit, zieht es die Lesenden doch noch näher an das Geschehen der Geschichte heran.
Doch was genau ist die „dramatische Ironie“ eigentlich? Und wie kann man sie gezielt einsetzen?