Bereits im ersten Teil meiner kleinen Themenreihe habe ich mich mit bekannten Schreibmythen beschäftigt. Diese Mythen können Schreibende jedoch stark verunsichern, unnötigen Druck erzeugen oder sogar quälende Schreibblockaden auslösen. Deshalb werde ich in diesem Artikel einen Blick auf fünf weitere Schreibmythen werfen, die Sie mit gutem Gewissen beiseitelegen dürfen.
Viele Autorinnen und Autoren zweifeln an sich und ihren Texten. Ich möchte diesen letzten Artikel des Jahres 2025 nutzen, um eine wichtige Botschaft an alle Schreibenden zu bringen: Was Sie tun, ist außergewöhnlich. Sie verdienen Anerkennung – nicht erst, wenn Ihr Buch veröffentlicht ist, sondern bereits viel früher.
Adjektive geben unseren Texten Farbe und Leben. Sie beschreiben, wie jemand oder etwas ist – von „gelb“ über „leise“ bis hin zu „magisch“.
Doch Vorsicht: Zu viele Adjektive können den Lesefluss stören oder die Lesenden überfordern.
Aber wie viele sind zu viel?
Einer der wichtigsten Schreibtipps lautet: Gönnen Sie Ihrer Rohfassung zunächst eine wohlverdiente Pause, bevor Sie sich an die Überarbeitung setzen. Doch warum ist diese Empfehlung so wertvoll?
In diesem Blogartikel erfahren Sie, was es mit der Kraft der Distanz auf sich hat.
Schreibplätze sind so individuell wie die Schreibenden selbst. Aber wie finden wir unseren „perfekten Schreibplatz“?
In diesem Artikel gebe ich Ihnen 5 Tipps und 1 praktische Übung, wie Sie Ihre persönliche Umgebung mit wenigen Mitteln so gestalten, dass Sie Ihre Kreativität fördern und Ihr Schreiberlebnis optimieren können.
Im Schreibprozess gibt es einen Aspekt, der häufig zu wenig Aufmerksamkeit erhält: die Zielgruppe. Viele Autor*innen beschäftigen sich intensiv mit der Handlung, den Figuren und dem Stil. Dabei passiert es schnell, dass die Frage „Für wen schreibe ich eigentlich?“ in den Hintergrund rückt. Doch genau dieser Punkt kann entscheidend für den Erfolg Ihres Romans sein.
Was ist der Unterschied zwischen einem inhaltlichen und einem stilistischen Lektorat?
In diesem Blogartikel gebe ich Ihnen einen Einblick in diese beiden wichtigen Aspekte der Textoptimierung.
In der Welt des Schreibens existieren zahlreiche Regeln, doch kaum eine ist so verbreitet wie „Show don’t tell“. Sie ist der Schlüssel zu lebendigen und intensiven Texten.
In diesem Blogartikel erhalten Sie Tipps, wie Sie diese Schreibregel in Ihrem Manuskript anwenden können.
Testlesende können mit ihrem Feedback die ersten Überarbeitungsideen anstoßen.
Doch wie sinnvoll ist die Hilfe von Testleser*innen tatsächlich? In diesem Blogartikel gebe ich Ihnen einen Überblick der Vor- und Nachteile der Zusammenarbeit mit Testlesenden und Sie erhalten Tipps, was es bei der Auswahl zu beachten gilt?
Ein äußerst wichtiger Bestandteil einer guten Story ist die passende Atmosphäre. Doch wie können Sie es erreichen, dass die Lesenden Ihre Geschichte intensiv miterleben?
In diesem Artikel gebe ich Ihnen 6 Tipps, wie Sie Ihre Texte mit mehr Atmosphäre füllen und sie dadurch greifbarer und lebendiger für die Lesenden machen.